Urbane Gefüge wie Megacities, Containerhäfen, aber auch wachsende Wohnviertel
von kleineren Städten werden von den drei Künstlerinnen aus unterschiedlichen
Perspektiven unter die Lupe genommen. Vorgefundene reale Bedingungen sind
Ausgangspunkte der Arbeiten und setzen sich mit Besonderheiten von Urbanität
auseinander. Im Aussenraum von Solothurn finden Verstrickungen statt, die eine
Verbindung vom Stadtraum zum Ausstellungsraum herstellen und so die Bewohner
der angrenzenden Stadtviertel in das Gesamtgefüge der Ausstellung einbinden.
Vernissage: Freitag, 10. Februar 2012, ab 19 Uhr
Einführung durch Martin Rohde (Kunsthistoriker). Im Anschluss wird im Bistro ein Essen serviert.
Künstlerinnengespräch: Samstag, 11. Februar, 16 Uhr